Lageblatt

Zeugnis

Bewertung politischer Kommunikation

Carsten Schneider

Carsten Schneider

SPD · Nr. 32 nach Medienpräsenz

Faktentreuegut1,5
Detailkenntnisnicht benotet
Demokratischer Beitraggut1,6
Redlichkeitnicht benotet
Konsistenznicht benotet
Notendurchschnittgut1,6

Tendenz: stabil

Erteilt auf Grundlage von 5 bewerteten Auftritten. Maßstab: Lageblatt-Bewertungsrahmen (Stand v1), ein Maßstab für alle; der demokratische Beitrag als Befund, nicht als Lager-Urteil. Jede Note ist belegt (siehe unten). KI-gestützt (Art. 50 AI Act).

Die Redaktion

Belege — die bewerteten Auftritte

Medienbilanz 2026-KW32

04.08.2026
Faktentreue. Die Aussagen enthalten keine überprüfbaren Tatsachenbehauptungen mit konkreten Zahlen oder verifizierbaren Fakten, sondern Bewertungen und Forderungen.
Detailkenntnis. Laut Hinweis aus Einzelzitaten verschiedener Artikel nicht fair beurteilbar.
1
Demokratischer Beitrag. Die Aussagen streiten in der Sache, ohne Personen zu delegitimieren oder zu entmenschlichen. Die Position ist klar und legitim formuliert.
Der Ausbau der erneuerbaren Energien und anderer Klima-Lösungen darf jetzt nicht gebremst werden, sondern muss volle Vorfahrt bekommen → Quelle
Redlichkeit. Aus den vorliegenden Kurzaussagen lässt sich nicht erkennen, ob Gegenargumente ernsthaft aufgegriffen oder ausgewichen wird.
Konsistenz. Laut Hinweis aus Einzelzitaten verschiedener Artikel nicht fair beurteilbar.
Grundlage: die 4 nummerierten Zitate [1]–[4] — die Begründungen oben verweisen darauf
  1. [1] Der Klimawandel ist bereits schmerzhafte Realität und er trifft unseren Kontinent besonders stark → Quelle
  2. [2] Zugleich muss es darum gehen, den gefährlichen Klimawandel zu stoppen, damit Hitze, Dürre und Waldbrände in Zukunft nicht noch schlimmer werden → Quelle
  3. [3] Der Ausbau der erneuerbaren Energien und anderer Klima-Lösungen darf jetzt nicht gebremst werden, sondern muss volle Vorfahrt bekommen → Quelle
  4. [4] Wir haben noch die Chance, unsere Umwelt besser vorzubereiten auf die neue Realität → Quelle

Medienbilanz 2026-KW31

02.08.2026
Faktentreue. Keine überprüfbare Tatsachenbehauptung im Material; die Aussagen zum Erdüberlastungstag sind eine Rahmung/Interpretation, keine prüfbare Zahl oder Faktbehauptung.
Detailkenntnis. Einzelne, aus verschiedenen Artikeln zusammengetragene Zitate – Detailkenntnis nicht fair beurteilbar.
2
Demokratischer Beitrag. Die Aussagen mahnen sachlich und appellieren an Verantwortung; kein Anzeichen von Delegitimierung oder Entmenschlichung. Ein leichter Abzug, da die Formulierungen sehr allgemein bleiben und kaum über moralisches Appellieren hinausgehen, was den demokratischen Diskurs wenig bereichert.
Der globale Erdüberlastungstag ist eine deutliche Mahnung: Ab heute leben wir auf Pump → Quelle
Redlichkeit. Aus den fragmentarischen Zitaten ist nicht erkennbar, ob Gegenargumente ernst genommen oder ausgewichen wird – nicht fair beurteilbar.
Konsistenz. Einzelne, aus verschiedenen Artikeln zusammengetragene Zitate – Konsistenz nicht fair beurteilbar.
Grundlage: die 15 nummerierten Zitate [1]–[15] — die Begründungen oben verweisen darauf
  1. [1] Wir haben noch die Chance, unsere Umwelt besser vorzubereiten auf die neue Realität → Quelle
  2. [2] Zugleich muss es darum gehen, den gefährlichen Klimawandel zu stoppen, damit Hitze, Dürre und Waldbrände in Zukunft nicht noch schlimmer werden → Quelle
  3. [3] Der Ausbau der erneuerbaren Energien und anderer Klima-Lösungen darf jetzt nicht gebremst werden, sondern muss volle Vorfahrt bekommen. → Quelle
  4. [4] Zur Lösung gehört auch der Umbau unserer Wälder von Monokulturen in klimastabilere Mischwälder und ein Paradigmenwechsel mit Blick auf unseren Umgang mit Wasser. Dafür müssen wir gemeinsam arbeiten, national und international. → Quelle
  5. [5] Der Klimawandel ist bereits schmerzhafte Realität und er trifft unseren Kontinent besonders stark → Quelle
  6. [6] Der Ausbau der erneuerbaren Energien und anderer Klima-Lösungen darf jetzt nicht gebremst werden, sondern muss volle Vorfahrt bekommen. → Quelle
  7. [7] Der Klimawandel ist bereits schmerzhafte Realität und er trifft unseren Kontinent besonders stark → Quelle
  8. [8] Zugleich muss es darum gehen, den gefährlichen Klimawandel zu stoppen, damit Hitze, Dürre und Waldbrände in Zukunft nicht noch schlimmer werden → Quelle
  9. [9] Zur Lösung gehört auch der Umbau unserer Wälder von Monokulturen in klimastabilere Mischwälder und ein Paradigmenwechsel mit Blick auf unseren Umgang mit Wasser. Dafür müssen wir gemeinsam arbeiten, national und international. → Quelle
  10. [10] Wir haben noch die Chance, unsere Umwelt besser vorzubereiten auf die neue Realität → Quelle
  11. [11] Wir haben noch die Chance, unsere Umwelt besser vorzubereiten auf die neue Realität → Quelle
  12. [12] Zur Lösung gehört auch der Umbau unserer Wälder von Monokulturen in klimastabilere Mischwälder und ein Paradigmenwechsel mit Blick auf unseren Umgang mit Wasser. Dafür müssen wir gemeinsam arbeiten, national und international. → Quelle
  13. [13] Zugleich muss es darum gehen, den gefährlichen Klimawandel zu stoppen, damit Hitze, Dürre und Waldbrände in Zukunft nicht noch schlimmer werden → Quelle
  14. [14] Der Ausbau der erneuerbaren Energien und anderer Klima-Lösungen darf jetzt nicht gebremst werden, sondern muss volle Vorfahrt bekommen. → Quelle
  15. [15] Der Klimawandel ist bereits schmerzhafte Realität und er trifft unseren Kontinent besonders stark → Quelle

Medienbilanz 2026-KW29

19.07.2026
2
Faktentreue. Das Beispiel der Spree ist konkret und inhaltlich nachvollziehbar: Die Umkehrung der Fließrichtung der Spree bei Niedrigwasser ist ein bekanntes Phänomen, und der Zusammenhang mit dem Wegfall der Grubenwassereinleitung aus der Lausitz nach dem Kohleausstieg ist sachlich korrekt dokumentiert. Kleinere Unschärfen (z.B. 'maßgeblich') bleiben im vertretbaren Rahmen, kein klar falscher Befund.
Nehmen wir Berlin: Die Wasserversorgung dort hängt maßgeblich von der Spree ab. Die fließt jetzt schon an manchen Tagen rückwärts. Und wir wissen, dass da in Zukunft nicht mehr genug Wasser ankommt, weil das abgepumpte Wasser aus den Braunkohletagebauen in der Lausitz wegfällt. → Quelle
Detailkenntnis. Aus verstreuten Einzelzitaten nicht fair beurteilbar.
2
Demokratischer Beitrag. Schneider thematisiert ein strukturelles Problem sachlich und ohne Entmenschlichung oder Delegitimierung. Der Hinweis auf künftige Konflikte bleibt im Rahmen legitimer politischer Warnung. Kein Regelbruch-Aufruf, kein Angriff auf Institutionen.
Künftig werden wir ernsthafte Konflikte um Wasser haben - auch in Deutschland → Quelle
Redlichkeit. Aus dem Material ist nicht erkennbar, ob Gegenargumente ernstgenommen oder Ausweichmanöver gezeigt werden. Eine faire Beurteilung ist nicht möglich.
Konsistenz. Aus verstreuten Einzelzitaten verschiedener Artikel nicht fair beurteilbar.
Grundlage: die 15 nummerierten Zitate [1]–[15] — die Begründungen oben verweisen darauf
  1. [1] Zum anderen ist es eine Urangst aller Menschen, dass nicht genug Wasser da ist. Es geht hier um unsere Existenzgrundlage. → Quelle
  2. [2] Deutschland war bisher ein wasserreiches Land, aber das ändert sich gerade. → Quelle
  3. [3] Künftig werden wir ernsthafte Konflikte um Wasser haben - auch in Deutschland → Quelle
  4. [4] Die brauchen viel Wasser bei la der Halbleiterproduktion → Quelle
  5. [5] Das Thema Wasser wird unterschätzt. Deutschland war bisher ein wasserreiches Land, aber das ändert sich gerade → Quelle
  6. [6] Nehmen wir Berlin: Die Wasserversorgung dort hängt maßgeblich von der Spree ab. Die fließt jetzt schon an manchen Tagen rückwärts. Und wir wissen, dass da in Zukunft nicht mehr genug Wasser ankommt, weil das abgepumpte Wasser aus den Braunkohletagebauen in der Lausitz wegfällt. → Quelle
  7. [7] Künftig werden wir ernsthafte Konflikte um Wasser haben – auch in Deutschland → Quelle
  8. [8] Das Thema Wasser wird unterschätzt. Deutschland war bisher ein wasserreiches Land, aber das ändert sich gerade → Quelle
  9. [9] Künftig werden wir ernsthafte Konflikte um Wasser haben – auch in Deutschland → Quelle
  10. [10] Nehmen wir Berlin: Die Wasserversorgung dort hängt maßgeblich von der Spree ab. Die fließt jetzt schon an manchen Tagen rückwärts. Und wir wissen, dass da in Zukunft nicht mehr genug Wasser ankommt, weil das abgepumpte Wasser aus den Braunkohletagebauen in der Lausitz wegfällt. → Quelle
  11. [11] Wir werden ernsthafte Konflikte um Wasser haben – auch in Deutschland → Quelle
  12. [12] Wir werden ernsthafte Konflikte um Wasser haben – auch in Deutschland → Quelle
  13. [13] es ist wichtig, dass Unternehmen und Hersteller so kalkulieren, dass unnötige Überproduktion vermieden wird → Quelle
  14. [14] es ist wichtig, dass Unternehmen und Hersteller so kalkulieren, dass unnötige Überproduktion vermieden wird → Quelle
  15. [15] es ist wichtig, dass Unternehmen und Hersteller so kalkulieren, dass unnötige Überproduktion vermieden wird → Quelle

Medienbilanz 2026-KW28

10.07.2026
1
Faktentreue. Die Aussage, dass der Kolonnenweg gesperrt war und DDR-Bürger keinen Zutritt hatten, ist eine historisch nachvollziehbare und korrekte Tatsachenbehauptung über die innerdeutsche Grenzanlage. Keine der anderen Aussagen enthält überprüfbare Tatsachen, die erkennbar falsch wären.
Dadurch, dass der Kolonnenweg gesperrt war und dass hier keiner hinein durfte - zumindest ich nicht als einfacher DDR-Bürger - ergab sich hier auch nach der Wende die Möglichkeit, Arten anzusiedeln, die es so sonst nirgendwo gibt. → Quelle
Detailkenntnis. Einzelzitate aus verschiedenen Kontexten – Detailkenntnis nicht fair beurteilbar.
1
Demokratischer Beitrag. Keine Delegitimierung, Entmenschlichung oder Regelbruch-Aufruf erkennbar. Die Aussagen sind sachlich und konstruktiv gehalten.
Es werde Planungssicherheit für Unternehmen geschaffen und industrielle Wertschöpfung gesichert. → Quelle
Redlichkeit. Aus den vorliegenden Einzelzitaten ist kein Umgang mit Gegenpositionen oder Ausweichverhalten erkennbar – eine faire Beurteilung der Redlichkeit ist nicht möglich.
Konsistenz. Einzelzitate aus verschiedenen Artikeln – Konsistenz nicht fair beurteilbar.
Grundlage: die 4 nummerierten Zitate [1]–[4] — die Begründungen oben verweisen darauf
  1. [1] Für die darauffolgenden Bergungskosten, also die Unterhaltskosten, stehen 50 Millionen Euro jährlich zur Verfügung. → Quelle
  2. [2] Es wird noch ein bisschen dauern, um genau zu sehen, wie viel pro Jahr auch tatsächlich geborgen werden kann. → Quelle
  3. [3] Es werde Planungssicherheit für Unternehmen geschaffen und industrielle Wertschöpfung gesichert. → Quelle
  4. [4] Dadurch, dass der Kolonnenweg gesperrt war und dass hier keiner hinein durfte - zumindest ich nicht als einfacher DDR-Bürger - ergab sich hier auch nach der Wende die Möglichkeit, Arten anzusiedeln, die es so sonst nirgendwo gibt. → Quelle

Medienbilanz 2026-KW27

04.07.2026
Faktentreue. Die Aussagen zum Klimawandel (Hitze, Starkregel) sind wissenschaftlicher Konsens und keine streitbaren Tatsachenbehauptungen; konkrete überprüfbare Fakten (z.B. genaue Summen, Daten) werden nicht genannt.
Detailkenntnis. Einzelzitate aus verschiedenen Artikeln, Detailkenntnis nicht fair beurteilbar.
2
Demokratischer Beitrag. Schneider erkennt Klimawandel klar an, benennt Handlungsbedarf und verweist auf laufende Haushaltsarbeit sowie Nachsteuerungsbereitschaft — sachlicher, institutionell respektvoller Ton ohne Delegitimierung oder Entmenschlichung. Leichte Abzüge, weil die Aussagen sehr allgemein bleiben und kaum über Bekenntnisse hinausgehen.
Und das werden wir bis zum Jahre 2030 auch erreichen. Sollte es da eine Abweichung geben, werden wir nachsteuern. → Quelle
Redlichkeit. Aus den vorliegenden Einzelzitaten ist nicht erkennbar, ob Schneider Gegenpositionen aufgreift oder Einwände ernst nimmt; eine faire Beurteilung ist nicht möglich.
Konsistenz. Einzelzitate aus verschiedenen Artikeln, Konsistenz nicht fair beurteilbar.
Grundlage: die 15 nummerierten Zitate [1]–[15] — die Begründungen oben verweisen darauf
  1. [1] dass wir im Klimawandel sind, dass sich unsere Bedingungen, was die Umwelt betrifft, verändern → Quelle
  2. [2] Und ich finde, das ist ausreichend. → Quelle
  3. [3] arbeite gerade bei der Haushaltsaufstellung daran, dass wir das auch in den nächsten Jahren mitfinanzieren können → Quelle
  4. [4] Und ich finde, das ist ausreichend. → Quelle
  5. [5] arbeite gerade bei der Haushaltsaufstellung daran, dass wir das auch in den nächsten Jahren mitfinanzieren können → Quelle
  6. [6] dass wir im Klimawandel sind, dass sich unsere Bedingungen, was die Umwelt betrifft, verändern → Quelle
  7. [7] Jeder, der es bis jetzt noch nicht kapiert hat, dass wir mitten im Klimawandel sind, könne das jetzt erleben → Quelle
  8. [8] Das ist sehr, sehr viel Geld. Und es ist in den Händen der Länder - sie sind frei in der Mittelverausgabung, wofür sie die Prioritäten setzen. → Quelle
  9. [9] dass wir im Klimawandel sind, dass sich unsere Bedingungen, was die Umwelt betrifft, verändern → Quelle
  10. [10] Es wird heißer, es gibt Starkregenfälle und es wird schwerer, sich als Mensch in diesen Bedingungen zu bewegen, zu arbeiten und auch zu wirtschaften. → Quelle
  11. [11] Und ich finde, das ist ausreichend und auch auskömmlich, um das Ganze auch zu finanzieren und diese Aufgabe auch wahrzunehmen. → Quelle
  12. [12] Und das werden wir bis zum Jahre 2030 auch erreichen. Sollte es da eine Abweichung geben, werden wir nachsteuern. → Quelle
  13. [13] Und ich finde, das ist ausreichend und auch auskömmlich, um das Ganze auch zu finanzieren und diese Aufgabe auch wahrzunehmen. → Quelle
  14. [14] Und ich finde, das ist ausreichend und auch auskömmlich, um das Ganze auch zu finanzieren und diese Aufgabe auch wahrzunehmen. → Quelle
  15. [15] Sollte es eine Abweichung geben, werden wir nachsteuern. → Quelle

← Zum Tableau: alle 200