Lageblatt

Zeugnis

Bewertung politischer Kommunikation

Gitta Connemann

Gitta Connemann

CDU · Nr. 113 nach Medienpräsenz

Faktentreuenicht benotet
Detailkenntnisnicht benotet
Demokratischer Beitraggut2,3
Redlichkeitbefriedigend3,0
Konsistenznicht benotet
Notendurchschnittbefriedigend2,7

Erteilt auf Grundlage von 3 bewerteten Auftritten. Maßstab: Lageblatt-Bewertungsrahmen (Stand v1), ein Maßstab für alle; der demokratische Beitrag als Befund, nicht als Lager-Urteil. Jede Note ist belegt (siehe unten). KI-gestützt (Art. 50 AI Act).

Die Redaktion

Belege — die bewerteten Auftritte

Medienbilanz 2026-KW29

17.07.2026
Faktentreue. Keine überprüfbare Tatsachenbehauptung im Material: Aussage [1] ist fragmentarisch/unverständlich, Aussage [2/3] enthält eine Einschätzung ('selbsternannte Mittlerin'), die eine Meinung darstellt, keine prüfbare Tatsache.
Detailkenntnis. Laut Hinweis nicht fair beurteilbar.
3
Demokratischer Beitrag. Die Bezeichnung 'selbsternannte Mittlerin' für Abgeordnetenwatch.de ist eine kritische, aber legitime Einschätzung einer zivilgesellschaftlichen Plattform; sie delegitimiert keine demokratischen Institutionen oder Verfahren. Eine gewisse Distanzierung von Bürgerbeteiligungsformaten ist erkennbar, aber ohne Entmenschlichung oder Regelbruch-Aufruf — daher Mittelfeld.
Abgeordnetenwatch.de ist eine Plattform, die als selbsternannte Mittlerin zwischen Abgeordneten und Bürgern auftritt. → Quelle
Redlichkeit. Aus den vorliegenden Fragmenten lässt sich nicht erkennen, ob die stärkste Gegenposition ernstgenommen oder ausgewichen wird.
Konsistenz. Laut Hinweis nicht fair beurteilbar.
Grundlage: die 3 nummerierten Zitate [1]–[3] — die Begründungen oben verweisen darauf
  1. [1] Wir reagieren Unglücke und justieren nach → Quelle
  2. [2] Abgeordnetenwatch.de ist eine Plattform, die als selbsternannte Mittlerin zwischen Abgeordneten und Bürgern auftritt. → Quelle
  3. [3] Abgeordnetenwatch.de ist eine Plattform, die als selbsternannte Mittlerin zwischen Abgeordneten und Bürgern auftritt. → Quelle

Medienbilanz 2026-KW28

11.07.2026
Faktentreue. Keine überprüfbare Tatsachenbehauptung im Material; alle Aussagen sind Meinungen, Metaphern oder politische Forderungen.
Detailkenntnis. Laut Hinweis aus verstreuten Einzelzitaten nicht fair beurteilbar.
2
Demokratischer Beitrag. Die Aussagen argumentieren sachlich in der Sache (Klimaschutz vs. Industriepolitik), ohne Verfahren zu delegitimieren oder Personen zu entmenschlichen. Beleg 2 kritisiert eine politische Entscheidung inhaltlich und legitim. Leichter Abzug wegen Beleg 1 ('beispiellose Entgleisung'), das ohne Kontext eine scharfe Abqualifizierung andeutet, aber kein Regelbruch-Aufruf ist.
einer beispiellosen Entgleisung → Quelle
Redlichkeit. Aus den vorliegenden Einzelzitaten lässt sich nicht beurteilen, ob Gegenargumente ernst genommen oder ausgewichen wird.
Konsistenz. Laut Hinweis aus verstreuten Einzelzitaten nicht fair beurteilbar.
Grundlage: die 9 nummerierten Zitate [1]–[9] — die Begründungen oben verweisen darauf
  1. [1] einer beispiellosen Entgleisung → Quelle
  2. [2] Klimaschutz braucht Ziele, aber wer den Unternehmen 2039 die Brücke wegnimmt, bevor das andere Ufer erreichbar ist, darf sich nicht wundern, wenn keiner mehr investiert. → Quelle
  3. [3] Wir wollen weniger CO₂, nicht weniger Industrie, deshalb muss der Emissionshandel zur Wirklichkeit passen. → Quelle
  4. [4] Ein Kalender spart kein Gramm CO₂. Vernünftige Politik schon. → Quelle
  5. [5] Wir wollen weniger CO₂, nicht weniger Industrie, deshalb muss der Emissionshandel zur Wirklichkeit passen. → Quelle
  6. [6] Wir wollen weniger CO2, nicht weniger Industrie, deshalb muss der Emissionshandel zur Wirklichkeit passen. → Quelle
  7. [7] Wir wollen weniger CO2, nicht weniger Industrie, deshalb muss der Emissionshandel zur Wirklichkeit passen. → Quelle
  8. [8] Wir wollen weniger CO2, nicht weniger Industrie, deshalb muss der Emissionshandel zur Wirklichkeit passen. → Quelle
  9. [9] Wir wollen weniger CO2, nicht weniger Industrie, deshalb muss der Emissionshandel zur Wirklichkeit passen. → Quelle

Medienbilanz 2026-KW26

28.06.2026
Faktentreue. Keine überprüfbare Tatsachenbehauptung im Material; alle Aussagen sind Appelle, Beschreibungen oder Meinungen.
Detailkenntnis. Laut Hinweis aus Einzelzitaten verschiedener Artikel nicht fair beurteilbar.
2
Demokratischer Beitrag. Connemann wirbt sachlich für eine konkrete Regelung (Widerspruchslösung) und benennt das Thema als existenziell, ohne Gegner zu delegitimieren oder zu entmenschlichen. Der emotionale Appell bleibt in der Sache und ist legitim.
Wer die Wartenden kennt, wer die Verzweiflung ihrer Familien erlebt, wer gesehen hat, wie Hoffnungen zerbrechen, weiß: Diese Debatte ist anders als viele. Hier geht es um Leben und um Tod. Und um Hoffnung. → Quelle
3
Redlichkeit. Sie greift in Zitat 4 das stärkste Gegenargument (mangelnde Auseinandersetzung mit dem Tod) auf und benennt einen plausiblen Grund für Zögerlichkeit, ohne ihn zu verzerren. Allerdings bleibt sie bei einer Diagnose ohne erkennbare Auseinandersetzung mit dem Kerneinwand (Selbstbestimmung/informierte Einwilligung), was eine Einschränkung bedeutet.
Ohne Widerspruchslösung werde die Frage der Organspende gern vertagt, weil die Beschäftigung mit dem eigenen Tod unbequem sei. → Quelle
Konsistenz. Laut Hinweis aus zusammengetragenen Einzelzitaten nicht fair beurteilbar.
Grundlage: die 4 nummerierten Zitate [1]–[4] — die Begründungen oben verweisen darauf
  1. [1] Wir brauchen einen Gesamtanlauf → Quelle
  2. [2] Wer die Wartenden kennt, wer die Verzweiflung ihrer Familien erlebt, wer gesehen hat, wie Hoffnungen zerbrechen, weiß: Diese Debatte ist anders als viele. Hier geht es um Leben und um Tod. Und um Hoffnung. → Quelle
  3. [3] Wer nicht spenden möchte, wer Zweifel hat, muss nur aktiv widersprechen. Ein Nein reicht, jederzeit. → Quelle
  4. [4] Ohne Widerspruchslösung werde die Frage der Organspende gern vertagt, weil die Beschäftigung mit dem eigenen Tod unbequem sei. → Quelle

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