Lageblatt

Zeugnis

Bewertung politischer Kommunikation

Karin Prien

Karin Prien

CDU · Nr. 16 nach Medienpräsenz

Faktentreuesehr gut1,0
Detailkenntnisgut2,0
Demokratischer Beitraggut1,9
Redlichkeitbefriedigend3,0
Konsistenzgut2,0
Notendurchschnittgut2,0

Tendenz: besser

Erteilt auf Grundlage von 8 bewerteten Auftritten. Maßstab: Lageblatt-Bewertungsrahmen (Stand v1), ein Maßstab für alle; der demokratische Beitrag als Befund, nicht als Lager-Urteil. Jede Note ist belegt (siehe unten). KI-gestützt (Art. 50 AI Act).

Die Redaktion

Belege — die bewerteten Auftritte

Medienbilanz 2026-KW31

01.08.2026
Faktentreue. Keine überprüfbaren Tatsachenbehauptungen vorhanden – alle Aussagen sind normative oder programmatische Einschätzungen.
Detailkenntnis. Laut Hinweis aus Einzelzitaten verschiedener Artikel nicht fair beurteilbar.
2
Demokratischer Beitrag. Die Aussagen betonen Chancengleichheit und gesellschaftliche Teilhabe ohne Delegitimierung oder Entmenschlichung. Beleg 3 nennt explizit Herkunfts- und Wohnortunabhängigkeit als Ziel – ein konstruktiver, inklusiver Beitrag zur politischen Debatte. Beleg 4 zeigt zudem ehrliche Einschränkung statt Überhöhung.
Kinder, deren Familien sich keine Nachhilfe oder teure Freizeitangebote leisten können, erhalten hier Unterstützung und vielfältige Möglichkeiten - unabhängig von ihrer Herkunft oder ihrem Wohnort → Quelle
3
Redlichkeit. Beleg 4 zeugt von einer gewissen Ehrlichkeit (Eingeständnis ungleicher Startbedingungen), doch die Gegenposition – etwa Kritik an unzureichenden Standards oder strukturellen Ungleichheiten – wird nicht ernsthaft aufgegriffen oder entkräftet. Kein klarer Strohmann, aber auch keine erkennbare Auseinandersetzung mit Gegenargumenten.
Da bin ich pragmatisch. Wir können nicht überall von Beginn an die gleiche Qualität erreichen. → Quelle
Konsistenz. Laut Hinweis aus Einzelzitaten verschiedener Artikel nicht fair beurteilbar.
Grundlage: die 15 nummerierten Zitate [1]–[15] — die Begründungen oben verweisen darauf
  1. [1] Ich glaube, dafür ist es sinnvoll, Regelstrukturen wie Schulen und Vereine stärker zu nutzen. → Quelle
  2. [2] Was in der hitzigen Debatte oft untergeht: Die meisten Programmteile führen wir weiter, wie die »Partnerschaften für Demokratie«, bei denen Geld in die Kommunen geht und dort verteilt wird. → Quelle
  3. [3] Nicht fortführen werden wir unter anderem die »Innovationsprojekte«, bei denen auf Betreiben meiner Vorgängerin Lisa Paus von den Grünen auch Vielfalt ein Förderziel war. → Quelle
  4. [4] Mich bewegt die Frage: Wie begegnen wir der Radikalisierung und der nachlassenden Bereitschaft, einander zuzuhören? → Quelle
  5. [5] Vielfalt allein ist aus meiner Sicht aber kein ausreichendes Förderziel. → Quelle
  6. [6] Wir brauchen weibliche Talente auf allen Ebenen der Wirtschaft. Mehr Frauen in Führungspositionen stärken nicht nur die Chancengerechtigkeit, sondern tragen auch wesentlich zum nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg bei. → Quelle
  7. [7] Wir brauchen weibliche Talente auf allen Ebenen der Wirtschaft. Mehr Frauen in Führungspositionen stärken nicht nur die Chancengerechtigkeit, sondern tragen auch wesentlich zum nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg bei. → Quelle
  8. [8] Wenn junge Leute so stark radikalisiert sind wie dieser Täter, dann ist ein Deradikalisierungsprogramm mutmaßlich nicht die Methode der Wahl. Da geht es dann eher um Strafjustiz, Überwachung und Schutzmaßnahmen. → Quelle
  9. [9] Ich könnte mir sehr gut vorstellen, diesen Betrag einzusetzen. → Quelle
  10. [10] Und darauf können sie sich auch verlassen. → Quelle
  11. [11] Insofern ist die Behauptung schlicht falsch, wir würden jetzt queere Aktivitäten nicht mehr unterstützen. → Quelle
  12. [12] Für mich ist dieser erschütternde Anschlag Anlass, um die Ausrichtung von 'Demokratie leben!' bei der Extremismusprävention nachzuschärfen und dabei das Thema Deradikalisierung in den Fokus zu nehmen. → Quelle
  13. [13] Zunächst einmal sehe ich, dass es richtig war, bei 'Demokratie leben!' den Extremismus gerade auch von islamistischer Seite stärker in den Blick zu nehmen. → Quelle
  14. [14] Wir brauchen weibliche Talente auf allen Ebenen der Wirtschaft. Mehr Frauen in Führungspositionen stärken nicht nur die Chancengerechtigkeit, sondern tragen auch wesentlich zum nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg bei → Quelle
  15. [15] Das sei „schlicht falsch“. → Quelle
Faktentreue. Keine überprüfbare Tatsachenbehauptung im Material; alle Aussagen sind Wertungen, Ziele oder Ankündigungen.
Detailkenntnis. Laut Hinweis aus Einzelzitaten nicht fair beurteilbar.
2
Demokratischer Beitrag. Prien wirbt aktiv für ein Gesetzgebungsverfahren und Kompromissbereitschaft im föderalen Prozess – keine Delegitimierung, kein Regelbruch. Der leichte Druck in Zitat 4 ('gibt es gar nichts mehr') bleibt im Rahmen legitimer Verhandlungsrhetorik.
Wenn wir an dieser Stelle nicht zusammenkommen, gibt es im kommenden Jahr einfach gar nichts mehr → Quelle
Redlichkeit. Die Zitate enthalten keine erkennbare Auseinandersetzung mit der Gegenposition (Länder-Kritik an Kosten); eine Beurteilung wäre nicht fair.
Konsistenz. Laut Hinweis aus Einzelzitaten nicht fair beurteilbar.
Grundlage: die 4 nummerierten Zitate [1]–[4] — die Begründungen oben verweisen darauf
  1. [1] Es gehe um das „wichtigste bildungspolitische Vorhaben dieser Koalition“. → Quelle
  2. [2] investiert in bessere Startchancen für Kinder, in den Fachkräftenachwuchs und in die wirtschaftliche Stärke unseres Landes → Quelle
  3. [3] Deshalb schaffen wir mit diesem Gesetz erstmals bundesweit verbindliche Qualitätsstandards, stärken die Sprachförderung von Anfang an und unterstützen Kitas gezielt dort, wo der Bedarf am höchsten ist. → Quelle
  4. [4] Wenn wir an dieser Stelle nicht zusammenkommen, gibt es im kommenden Jahr einfach gar nichts mehr → Quelle

Medienbilanz 2026-KW30

24.07.2026
Faktentreue. Keine überprüfbaren Tatsachenbehauptungen im Material; alle Aussagen sind normativ, appellativ oder persönlich-erfahrungsbasiert.
Detailkenntnis. Laut Hinweis aus verstreuten Einzelzitaten nicht fair beurteilbar.
1
Demokratischer Beitrag. Prien betont bürgerliche Verantwortung, Mut zur Teilhabe und lehnt Kollektivschuld zugunsten individueller Verantwortung ab — alles regelkonforme, demokratiestärkende Aussagen ohne Delegitimierung oder Entmenschlichung.
Eine Demokratie bleibt nur dann stark, wenn genügend Menschen den Mut haben, sich einzubringen - lange, bevor außergewöhnlicher Mut erforderlich wird. → Quelle
Redlichkeit. Keine Gegenposition wird im Material angesprochen oder behandelt; ein Ausweichen oder Ernstnehmen lässt sich daher nicht beurteilen.
Konsistenz. Laut Hinweis aus verstreuten Einzelzitaten nicht fair beurteilbar.
Grundlage: die 15 nummerierten Zitate [1]–[15] — die Begründungen oben verweisen darauf
  1. [1] Sie lebt von einer Ethik der bürgerlichen Verantwortung - von Menschen, die bereit sind, Verantwortung für das Gemeinwesen zu übernehmen, auch wenn dies unbequem ist. → Quelle
  2. [2] Die Freiheit von morgen entscheidet sich in unserem Handeln heute. → Quelle
  3. [3] Sie stehe hier auch als "Bürgerin und als Nachfahrin von Opfern und Überlebenden der Shoah". → Quelle
  4. [4] Ob unsere Generation oder nachfolgende Generationen je vor einer vergleichbaren Entscheidung stehen werden - wir wissen es nicht. → Quelle
  5. [5] Eine Demokratie bleibt nur dann stark, wenn genügend Menschen den Mut haben, sich einzubringen - lange, bevor außergewöhnlicher Mut erforderlich wird. → Quelle
  6. [6] Eine Demokratie bleibt nur dann stark, wenn genügend Menschen den Mut haben, sich einzubringen - lange, bevor außergewöhnlicher Mut erforderlich wird. → Quelle
  7. [7] Ob unsere Generation oder nachfolgende Generationen je vor einer vergleichbaren Entscheidung stehen werden - wir wissen es nicht. → Quelle
  8. [8] für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit → Quelle
  9. [9] Ich stehe hier als Bürgerin und als Nachfahrin von Opfern und Überlebenden der Schoah. → Quelle
  10. [10] Es gibt keine Kollektivschuld. Jeder Mensch trägt Verantwortung für sein eigenes Handeln. → Quelle
  11. [11] Das ist ein ganz furchtbares Schicksal, mit dem man sich abfinden können muss → Quelle
  12. [12] Das muss unendlich schwer sein. Ich kann mir das persönlich ehrlicherweise nicht vorstellen. → Quelle
  13. [13] Das kann ich mir kaum vorstellen. → Quelle
  14. [14] Mir tut das leid um Jens Spahn. → Quelle
  15. [15] Dazu müsse sich die derzeit aufgeheizte Situation aber erst einmal etwas beruhigen → Quelle

Medienbilanz 2026-KW29

15.07.2026
1
Faktentreue. Die Aussage, dass der MPK-Beschluss einstimmig war und Schwesig dazugehört, ist eine überprüfbare Tatsachenbehauptung; kein Widerspruch aus dem Material erkennbar.
Es ist ein einstimmiger Beschluss der Ministerpräsidentin und Ministerpräsidenten und auch Frau Schwesig gehört dazu. → Quelle
Detailkenntnis. Einzelzitate aus verschiedenen Artikeln – Detailkenntnis nicht fair beurteilbar.
1
Demokratischer Beitrag. Prien betont die gemeinsame, einstimmige Entscheidung aller Beteiligten und achtet damit demonstrativ auf demokratische Verfahren und kollektive Verantwortung; keine Delegitimierung oder Entmenschlichung erkennbar.
Einschränkungen im sozialen Bereich sind immer schwierig und wenn sie Familien, wenn sie Frauen und Kinder betreffen, für mich jedenfalls besonders schmerzhaft. Aber es ist eine gemeinsame Entscheidung der Bundesregierung und aller Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten gewesen. → Quelle
2
Redlichkeit. Sie erkennt ausdrücklich an, dass Einschränkungen im Sozialbereich 'schmerzhaft' sind, nimmt also die Gegenposition ernst, weicht ihr aber nicht vollständig aus. Eine echte Auseinandersetzung mit dem stärksten Gegenargument bleibt begrenzt.
Einschränkungen im sozialen Bereich sind immer schwierig und wenn sie Familien, wenn sie Frauen und Kinder betreffen, für mich jedenfalls besonders schmerzhaft. Aber es ist eine gemeinsame Entscheidung der Bundesregierung und aller Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten gewesen. → Quelle
Konsistenz. Einzelzitate aus verschiedenen Artikeln – auftrittsinterne Konsistenz nicht fair beurteilbar.
Grundlage: die 6 nummerierten Zitate [1]–[6] — die Begründungen oben verweisen darauf
  1. [1] Einschränkungen im sozialen Bereich sind immer schwierig und wenn sie Familien, wenn sie Frauen und Kinder betreffen, für mich jedenfalls besonders schmerzhaft. Aber es ist eine gemeinsame Entscheidung der Bundesregierung und aller Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten gewesen. → Quelle
  2. [2] Wer ein Kind in die Welt setzt, ist verantwortlich dafür, dass dieses Kind auch gut ins Leben kommt und ist für den Unterhalt verantwortlich. Deshalb ist ein Ziel des Gesetzes eben auch den Rückgriff bei den Unterhaltsschuldnern zu verbessern. → Quelle
  3. [3] Mit einem 16- und 17-jährigen Jugendlichen ist eine Vollzeitberufstätigkeit sehr wohl vereinbar und noch mal, dort, wo es sein muss, wird auch weiterhin ja die Grundsicherung auch für die Kinder eintreten. → Quelle
  4. [4] Es ist ein einstimmiger Beschluss der Ministerpräsidentin und Ministerpräsidenten und auch Frau Schwesig gehört dazu. → Quelle
  5. [5] Es sind mehrere hundert Millionen Euro, die sowohl bei den Kommunen als auch bei Ländern und dem Bund weniger gezahlt werden müssen. Bei uns wird es etwa 245 Millionen ausmachen. → Quelle
  6. [6] Ich gehe davon aus, dass er noch im Juli in die Regierungsabstimmung gehen wird. → Quelle
Faktentreue. Die überprüfbaren Tatsachenbehauptungen (Einstimmigkeit des Beschlusses der Ministerpräsidenten, Einsparsummen) sind plausibel aber aus dem Material allein nicht verifizierbar oder widerlegbar. Keine klar belegbar falsche Aussage erkennbar.
2
Detailkenntnis. Prien nennt konkrete Zahlen (245 Millionen Euro Bundesanteil, mehrere hundert Millionen insgesamt), benennt Zuständigkeiten (Kommunen, Länder, Bund) und verweist auf das Gesetzgebungsverfahren mit Zeitangabe. Keine reine Schlagwort-Fassade.
Es sind mehrere hundert Millionen Euro, die sowohl bei den Kommunen als auch bei Ländern und dem Bund weniger gezahlt werden müssen. Bei uns wird es etwa 245 Millionen ausmachen. → Quelle
2
Demokratischer Beitrag. Prien betont den demokratischen Charakter der Entscheidung (einstimmiger Beschluss aller Ministerpräsidenten), streitet in der Sache ohne Entmenschlichung und erkennt die Härte der Maßnahme ausdrücklich an. Kein Regelbruch, keine Delegitimierung.
Es ist ein einstimmiger Beschluss der Ministerpräsidentin und Ministerpräsidenten und auch Frau Schwesig gehört dazu. → Quelle
3
Redlichkeit. Prien weicht der Kritik nicht vollständig aus und räumt den schmerzhaften Charakter der Kürzung ein. Jedoch wird die stärkste Gegenposition – dass Alleinerziehende und ihre Kinder die Leidtragenden sind, obwohl sie die Unterhaltsschuldner nicht kontrollieren können – nicht ernsthaft entkräftet. Der Verweis auf Grundsicherung als Auffangnetz ist ein sachliches Argument, behandelt aber den Kerneinwa
Mit einem 16- und 17-jährigen Jugendlichen ist eine Vollzeitberufstätigkeit sehr wohl vereinbar und noch mal, dort, wo es sein muss, wird auch weiterhin ja die Grundsicherung auch für die Kinder eintreten. → Quelle
2
Konsistenz. Die Position ist intern schlüssig: Verantwortung der Unterhaltspflichtigen stärken, Einsparungen beim staatlichen Vorschuss, Grundsicherung als Auffangnetz. Die einzelnen Aussagen fügen sich zu einem kohärenten Argumentationsbogen zusammen.
Wer ein Kind in die Welt setzt, ist verantwortlich dafür, dass dieses Kind auch gut ins Leben kommt und ist für den Unterhalt verantwortlich. Deshalb ist ein Ziel des Gesetzes eben auch den Rückgriff bei den Unterhaltsschuldnern zu verbessern. → Quelle

Medienbilanz 2026-KW28

12.07.2026
1
Faktentreue. Aussage [3], dass aktuell Schwangere noch nach der geltenden Rechtslage Elterngeld erhalten, ist eine überprüfbare Tatsachenbehauptung, die der typischen Übergangsregelung bei Gesetzesänderungen entspricht und keinen erkennbaren Fehler enthält.
Alle, die jetzt schwanger sind, bekommen Elterngeld nach der jetzigen Rechtslage. → Quelle
Detailkenntnis. Einzelzitate aus verschiedenen Kontexten, Detailkenntnis nicht fair beurteilbar.
2
Demokratischer Beitrag. Aussage [2] stellt Kinder- und Jugendschutz klar über außenpolitische Rücksichten – eine legitime, wertebezogene Position ohne Delegitimierung oder Entmenschlichung. Normales demokratisches Abwägen, knapp unter sehr gut, da die Formulierung rhetorisch zuspitzt ohne jedoch Grenzen zu überschreiten.
Kinder- und Jugendschutz ist wichtiger als ein gutes Einvernehmen mit Donald Trump oder irgendwelchen internationalen Konzernen → Quelle
Redlichkeit. Aus den vorliegenden Kurzaussagen lässt sich nicht erkennen, ob Gegenargumente ernst genommen oder ausgewichen wird.
Konsistenz. Einzelzitate aus verschiedenen Artikeln, Konsistenz nicht fair beurteilbar.
Grundlage: die 8 nummerierten Zitate [1]–[8] — die Begründungen oben verweisen darauf
  1. [1] Drei Monate sind zukünftig für jedes Elternteil reserviert → Quelle
  2. [2] Kinder- und Jugendschutz ist wichtiger als ein gutes Einvernehmen mit Donald Trump oder irgendwelchen internationalen Konzernen → Quelle
  3. [3] Alle, die jetzt schwanger sind, bekommen Elterngeld nach der jetzigen Rechtslage. → Quelle
  4. [4] Alle, die jetzt schwanger sind, bekommen Elterngeld nach der jetzigen Rechtslage. → Quelle
  5. [5] Alle, die jetzt schwanger sind, bekommen Elterngeld nach der jetzigen Rechtslage. → Quelle
  6. [6] Das ist eine Frage der Gerechtigkeit → Quelle
  7. [7] Das ist eine Frage der Gerechtigkeit → Quelle
  8. [8] Das ist eine Frage der Gerechtigkeit → Quelle

Medienbilanz 2026-KW27

01.07.2026
Faktentreue. Keine überprüfbare Tatsachenbehauptung im Material; Aussagen sind rechtliche Einschätzungen oder Meinungen.
Detailkenntnis. Laut Hinweis aus Einzelzitaten nicht fair beurteilbar.
3
Demokratischer Beitrag. Zitat [2] ist eine legitime rechtliche Position (kein Anspruch auf Projektförderung – juristisch korrekt). Zitat [3] formuliert Kritik an geförderten Gruppen scharf, bleibt aber im Rahmen politischer Meinungsäußerung ohne Entmenschlichung; 'extrem selbstreferenziell' ist abwertend, aber kein Regelbruch-Aufruf. Der demokratische Diskurs wird nicht delegitimiert, jedoch der Ton in [3] ist polemisch genug, um eine leicht unterdurchschnittliche Note zu rechtfertigen.
Die Überheblichkeit zu glauben, dass der Bestand dieses demokratischen Systems gerettet werden könnte über die wenigen, zum Teil extrem selbstreferenziellen Gruppen, die bei 'Demokratie leben' gefördert werden, das ist wirklich absurd. → Quelle
4
Redlichkeit. In [3] wird die Gegenposition (dass 'Demokratie leben'-Projekte demokratiestärkend wirken) nicht ernsthaft aufgenommen, sondern als 'absurd' abgetan und als Überheblichkeit der Befürworter gerahmt – ein erkennbares Strohmann-Element. [1] zeigt hingegen eine gewisse Bereitschaft zur Selbstkorrektur, was positiv zu werten ist. Per Saldo leichtes Defizit.
Die Überheblichkeit zu glauben, dass der Bestand dieses demokratischen Systems gerettet werden könnte über die wenigen, zum Teil extrem selbstreferenziellen Gruppen, die bei 'Demokratie leben' gefördert werden, das ist wirklich absurd. → Quelle
Konsistenz. Laut Hinweis aus Einzelzitaten nicht fair beurteilbar.
Grundlage: die 3 nummerierten Zitate [1]–[3] — die Begründungen oben verweisen darauf
  1. [1] Nicht alles hat sich in der Praxis bewährt und das ist eben auch Ausdruck eines lernfähigen Systems. Dort, wo Maßnahmen nicht die gewünschte Wirkung entfalten, ziehen wir Konsequenzen. → Quelle
  2. [2] Es sei das »Recht jeder Regierung«, Förderrichtlinien zu ändern. Es gebe zudem keinen Anspruch auf eine Projektförderung. → Quelle
  3. [3] Die Überheblichkeit zu glauben, dass der Bestand dieses demokratischen Systems gerettet werden könnte über die wenigen, zum Teil extrem selbstreferenziellen Gruppen, die bei 'Demokratie leben' gefördert werden, das ist wirklich absurd. → Quelle

Medienbilanz 2026-KW26

27.06.2026
Faktentreue. Keine überprüfbaren Tatsachenbehauptungen im Material – alle Aussagen sind Absichtserklärungen, Einschätzungen oder Positionierungen.
Detailkenntnis. Laut Hinweis aus verstreuten Einzelzitaten nicht fair beurteilbar.
2
Demokratischer Beitrag. Prien betont die parlamentarisch-gesetzgeberische Route (nationale wie europäische Regelung), erkennt eigene politische Mitverantwortung für vergangene Versäumnisse an und bewegt sich ausschließlich in legitimen Handlungsräumen. Kein Anzeichen von Delegitimierung oder Regelbruch-Aufruf.
Wir sind in der Verantwortung, unsere Kinder und Jugendlichen besser zu schützen in der digitalen Welt - aus meiner Sicht waren wir da über viele Jahre zu naiv. Ich bin entschlossen, hier zu handeln. → Quelle
3
Redlichkeit. Die Bereitschaft, notfalls eine nationale Lösung anzugehen, wenn Europa nicht liefert, zeigt eine gewisse Auseinandersetzung mit Hindernissen. Eine ernsthafte Auseinandersetzung mit der stärksten Gegenposition (z. B. Datenschutz- oder Praktikabilitätseinwände gegen Altersverifikation) ist im Material jedoch nicht erkennbar, was eine mittlere Note rechtfertigt.
Wenn es europarechtlich nicht schnell zu einer Einigung kommt, würden wir auch eine nationale Lösung finden → Quelle
Konsistenz. Laut Hinweis aus verstreuten Einzelzitaten nicht fair beurteilbar.
Grundlage: die 15 nummerierten Zitate [1]–[15] — die Begründungen oben verweisen darauf
  1. [1] Wir sind in der Verantwortung, unsere Kinder und Jugendlichen besser zu schützen in der digitalen Welt - aus meiner Sicht waren wir da über viele Jahre zu naiv. Ich bin entschlossen, hier zu handeln. → Quelle
  2. [2] Wir sind in der Verantwortung, unsere Kinder und Jugendlichen besser zu schützen in der digitalen Welt - aus meiner Sicht waren wir da über viele Jahre zu naiv. Ich bin entschlossen, hier zu handeln. → Quelle
  3. [3] Für die eigenständige Nutzung sozialer Medien sehe ich grundsätzlich in dem Vorschlag einer gesetzlichen Altersgrenze von 13 Jahren den richtigen Weg - in Verbindung mit einer wirksamen Altersüberprüfung und abgestuften Schutzvorkehrungen für Jugendliche bis 18 Jahre. → Quelle
  4. [4] werde ich parallel die notwendigen nationalen Regelungen vorbereiten → Quelle
  5. [5] für den richtigen Weg → Quelle
  6. [6] werde ich parallel die notwendigen nationalen Regelungen vorbereiten → Quelle
  7. [7] Für die eigenständige Nutzung sozialer Medien sehe ich grundsätzlich in dem Vorschlag einer gesetzlichen Altersgrenze von 13 Jahren den richtigen Weg - in Verbindung mit einer wirksamen Altersüberprüfung und abgestuften Schutzvorkehrungen für Jugendliche bis 18 Jahre. → Quelle
  8. [8] Für die eigenständige Nutzung sozialer Medien sehe ich grundsätzlich in dem Vorschlag einer gesetzlichen Altersgrenze von 13 Jahren den richtigen Weg – in Verbindung mit einer wirksamen Altersüberprüfung und abgestuften Schutzvorkehrungen für Jugendliche bis 18 Jahre. → Quelle
  9. [9] keine ausreichenden und zeitnahen Fortschritte → Quelle
  10. [10] Für die eigenständige Nutzung sozialer Medien sehe ich grundsätzlich in dem Vorschlag einer gesetzlichen Altersgrenze von 13 Jahren den richtigen Weg - in Verbindung mit einer wirksamen Altersüberprüfung und abgestuften Schutzvorkehrungen für Jugendliche bis 18 Jahre. → Quelle
  11. [11] Wenn es europarechtlich nicht schnell zu einer Einigung kommt, würden wir auch eine nationale Lösung finden → Quelle
  12. [12] Wenn es europarechtlich nicht schnell zu einer Einigung kommt, würden wir auch eine nationale Lösung finden → Quelle
  13. [13] Wenn es europarechtlich nicht schnell zu einer Einigung kommt, würden wir auch eine nationale Lösung finden → Quelle
  14. [14] Ich setze mich dafür ein, dass uns eine europäische Lösung gelingt → Quelle
  15. [15] Ich habe eine große Sympathie für die Altersgrenze von 13 Jahren → Quelle

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