Lageblatt

Zeugnis

Bewertung politischer Kommunikation

Verena Hubertz

Verena Hubertz

SPD · Nr. 24 nach Medienpräsenz

Faktentreuenicht benotet
Detailkenntnisnicht benotet
Demokratischer Beitraggut1,7
Redlichkeitnicht benotet
Konsistenznicht benotet
Notendurchschnittgut1,7

Erteilt auf Grundlage von 3 bewerteten Auftritten. Maßstab: Lageblatt-Bewertungsrahmen (Stand v1), ein Maßstab für alle; der demokratische Beitrag als Befund, nicht als Lager-Urteil. Jede Note ist belegt (siehe unten). KI-gestützt (Art. 50 AI Act).

Die Redaktion

Belege — die bewerteten Auftritte

Medienbilanz 2026-KW30

21.07.2026
Faktentreue. Die Aussage, ein Drittel der bisherigen Wohngeldhaushalte werde rausfallen, ist eine überprüfbare Tatsachenbehauptung, jedoch ohne Zugang zu den konkreten Planungsdaten der Bundesregierung oder eines offiziellen Berichts lässt sie sich aus dem vorliegenden Material allein nicht verlässlich verifizieren oder falsifizieren. Eine klare Falschheit ist nicht belegbar, daher keine faire Benotung möglich.
Detailkenntnis. Einzelne, aus verschiedenen Artikeln zusammengetragene Zitate – Detailkenntnis nicht fair beurteilbar.
2
Demokratischer Beitrag. Die Aussage übt sachliche, inhaltliche Kritik an einer politischen Maßnahme (Wohngeldkürzungen) und benennt konkret Betroffene. Kein Angriff auf Verfahren, keine Delegitimierung, kein Regelbruch – legitime parlamentarische Kritikfunktion wird wahrgenommen.
Die Kürzungen beim Wohngeld werden leider alle bisherigen Empfänger betreffen. Ein Drittel der bisherigen Wohngeldhaushalte wird rausfallen. → Quelle
Redlichkeit. Aus den Einzelzitaten ist kein Umgang mit Gegenpositionen oder Ausweichverhalten erkennbar – nicht fair beurteilbar.
Konsistenz. Einzelne, aus verschiedenen Artikeln zusammengetragene Zitate – Konsistenz nicht fair beurteilbar.
Grundlage: die 4 nummerierten Zitate [1]–[4] — die Begründungen oben verweisen darauf
  1. [1] erfolgreich → Quelle
  2. [2] Die Kürzungen beim Wohngeld werden leider alle bisherigen Empfänger betreffen. Ein Drittel der bisherigen Wohngeldhaushalte wird rausfallen. → Quelle
  3. [3] Die Kürzungen beim Wohngeld werden leider alle bisherigen Empfänger betreffen. Ein Drittel der bisherigen Wohngeldhaushalte wird rausfallen. → Quelle
  4. [4] Die Kürzungen beim Wohngeld werden leider alle bisherigen Empfänger betreffen. Ein Drittel der bisherigen Wohngeldhaushalte wird rausfallen. → Quelle

Medienbilanz 2026-KW27

02.07.2026
Faktentreue. Die genannten Zahlen (300 Mio. Euro Gesamtvolumen, 300.000 Euro Deckel je Investor) sind programminterne Ankündigungen, keine unabhängig prüfbaren Tatsachenbehauptungen über bestehende Sachverhalte. Die Leerstandsaussage (Zitat 13) ist plausibel, aber ohne konkreten Bezugswert nicht überprüfbar. Keine klar falsifizierbare Tatsachenbehauptung vorhanden.
Detailkenntnis. Laut Hinweis aus Einzelzitaten verschiedener Artikel nicht fair beurteilbar.
1
Demokratischer Beitrag. Die Aussagen sind sachlich, problemorientiert und konstruktiv. Keine Delegitimierung, Entmenschlichung oder regelwidriges Verhalten erkennbar; die Person argumentiert im Rahmen normaler demokratischer Politikvermittlung.
Dieser Widerspruch beschäftigt mich. Und genau hier wollen wir ansetzen. → Quelle
Redlichkeit. Aus den vorliegenden Kurzaussagen ist nicht erkennbar, ob Gegenargumente ernst genommen oder Nachfragen ausgewichen wurde. Eine faire Beurteilung der Redlichkeit ist nicht möglich.
Konsistenz. Laut Hinweis aus Einzelzitaten verschiedener Artikel nicht fair beurteilbar.
Grundlage: die 15 nummerierten Zitate [1]–[15] — die Begründungen oben verweisen darauf
  1. [1] Wir stellen 300 Millionen Euro bereit, um ungenutzten Büro- und Gewerbeimmobilien eine zweite Chance zu geben → Quelle
  2. [2] Das sind Gebäude, die einmal voller Leben waren, und nun stillstehen, während so viele Menschen nach Wohnraum suchen. → Quelle
  3. [3] Das sind Gebäude, die einmal voller Leben waren, und nun stillstehen, während so viele Menschen nach Wohnraum suchen. → Quelle
  4. [4] Wir stellen 300 Millionen Euro bereit, um ungenutzten Büro- und Gewerbeimmobilien eine zweite Chance zu geben → Quelle
  5. [5] die Förderung fließe als Zuschuss, der Deckel liege bei 300.000 Euro je Investor. → Quelle
  6. [6] Die Förderung fließe als Zuschuss, der Deckel liege bei 300.000 Euro je Investor. → Quelle
  7. [7] die Förderung fließe als Zuschuss, der Deckel liege bei 300.000 Euro je Investor. → Quelle
  8. [8] die Förderung fließe als Zuschuss, der Deckel liege bei 300.000 Euro je Investor. → Quelle
  9. [9] Wir stellen 300 Millionen Euro bereit, um ungenutzten Büro- und Gewerbeimmobilien eine zweite Chance zu geben → Quelle
  10. [10] Wir stellen 300 Millionen Euro bereit, um ungenutzten Büro- und Gewerbeimmobilien eine zweite Chance zu geben → Quelle
  11. [11] Das sind Gebäude, die einmal voller Leben waren und nun stillstehen, während so viele Menschen nach Wohnraum suchen. → Quelle
  12. [12] Wir stellen 300 Millionen Euro bereit, um ungenutzten Büro- und Gewerbeimmobilien eine zweite Chance zu geben → Quelle
  13. [13] In vielen Städten stehen Gebäude leer, während gleichzeitig Wohnungen fehlen → Quelle
  14. [14] Dieser Widerspruch beschäftigt mich. Und genau hier wollen wir ansetzen. → Quelle
  15. [15] Jedes umgebaute Gebäude spare Ressourcen → Quelle

Medienbilanz 2026-KW25

20.06.2026
Faktentreue. Die Zahlenangaben (5 Mrd. → 3 Mrd., ein Drittel fällt raus) wären prinzipiell prüfbar, aber ohne Kontext (welches Programm, welche Quelle) ist eine faire Verifikation aus dem Material allein nicht möglich. Kein sicherer Falsifizierungsnachweis vorhanden.
Detailkenntnis. Laut Hinweis aus verstreuten Einzelzitaten nicht fair beurteilbar.
2
Demokratischer Beitrag. Die Aussagen bleiben durchgehend sachlich und inhaltsbezogen; keine Delegitimierung, keine Entmenschlichung, kein Regelbruch-Aufruf. Die Kritik am alten Gesetz ist hart, aber legitim und in der Sache formuliert.
Das alte Heizungsgesetz ist ein „Bauplan“, der in der Praxis nicht aufgehe. → Quelle
Redlichkeit. Aus den knappen, isolierten Zitaten lässt sich nicht erkennen, ob Hubertz Gegenpositionen ernst nimmt oder ausweicht. Eine faire Beurteilung ist nicht möglich.
Konsistenz. Laut Hinweis aus verstreuten Einzelzitaten nicht fair beurteilbar.
Grundlage: die 15 nummerierten Zitate [1]–[15] — die Begründungen oben verweisen darauf
  1. [1] Das alte Heizungsgesetz ist ein „Bauplan“, der in der Praxis nicht aufgehe. → Quelle
  2. [2] Wir haben diesen Plan jetzt neu gezeichnet. Klar, tragfähig und mit den richtigen Stützen an den richtigen Stellen. → Quelle
  3. [3] Das alte Heizungsgesetz ist ein „Bauplan“, der in der Praxis nicht aufgehe. → Quelle
  4. [4] Das alte Heizungsgesetz ist ein „Bauplan“, der in der Praxis nicht aufgehe. → Quelle
  5. [5] Wir haben diesen Plan jetzt neu gezeichnet. Klar, tragfähig und mit den richtigen Stützen an den richtigen Stellen. → Quelle
  6. [6] Wir haben diesen Plan jetzt neu gezeichnet. Klar, tragfähig und mit den richtigen Stützen an den richtigen Stellen. → Quelle
  7. [7] Wir haben diesen Plan jetzt neu gezeichnet. Klar, tragfähig und mit den richtigen Stützen an den richtigen Stellen. → Quelle
  8. [8] kein Weg vorbei → Quelle
  9. [9] Schluss damit, dass gute Projekte am Ende an den Kosten scheitern. → Quelle
  10. [10] Bauen muss in Deutschland wieder bezahlbar werden → Quelle
  11. [11] Alle bisherigen Empfänger seien betroffen. Ein Drittel der Empfänger werde sogar ganz rausfallen. → Quelle
  12. [12] Alle bisherigen Empfänger seien betroffen. Ein Drittel der Empfänger werde sogar ganz rausfallen. → Quelle
  13. [13] Alle bisherigen Empfänger seien betroffen. Ein Drittel der Empfänger werde sogar ganz rausfallen. → Quelle
  14. [14] Alle bisherigen Empfänger seien betroffen. Ein Drittel der Empfänger werde sogar ganz rausfallen. → Quelle
  15. [15] Von bislang rund fünf Milliarden Euro von Bund und Ländern bleiben dann rund drei Milliarden an jährlichen Ausgaben übrig. → Quelle

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